Kantonsrat des Standes Zürich

Klar bürgerlich.

Ich setze mich für einen sorgsamen Umgang mit unseren Steuergeldern, eine effiziente Verwaltung sowie für den Schutz und die Achtung des Eigentums ein. Als Familienvater und Arbeitgeber von Lernenden lege ich Wert auf ein Bildungssystem, das Kinder fördert und fordert, statt sie wie Therapiefälle zu behandeln. Im Zürcher Kantonsrat sorge ich zudem dafür, dass Verkehrsmittel nicht gegeneinander ausgespielt werden.

Ich stehe für meine Wahlversprechen ein und kämpfe energisch für liberale Rahmenbedingungen in Wirtschaft und Gesellschaft.

Neben den Hintergrundinformationen auf dieser Website empfehle ich für aktuelle Statements mein Facebook-Profil.
 

Ihr
Marc Bourgeois 

 

 

 

Marc bloggt

25.11.2015

Rücktrittsschreiben an den Zürcher Gemeinderat anlässlich des Übertritts in den Kantonsrat

Per 30.11.2015 trete ich in den Zürcher Kantonsrat über. Vor meinem Eintritt in den Stadtzürcher Gemeinderat war ich der naiven Überzeugung, dass die Legislative Spielregeln für ein reibungsloses Zusammenleben gestaltet, um so Freiräume zu eröffnen und abzustecken. Weit gefehlt.

17.12.2014

Budgetdebatte 2015: Moralisch überlegen - oder raffgierig und verlogen?

Einem Rudel Raubtiere gleich balgen sich Sozialisten und Grüne Dezember für Dezember um ein gut 8.5 Milliarden schweres Beutetier und versuchen, für ihresgleichen die fettesten Stücke für das bevorstehende Jahr herauszureissen.

08.11.2013

Dunkle Wolken über Zürich

Städte wie Detroit haben innert weniger Jahre ihre Hauptindustrie verloren und liegen am Boden. Zürich ist drauf und dran, seine Hauptindustrie – den Finanzplatz – zu verlieren. Die rot-grüne Mehrheit hat keine Visionen für einen Ersatz. Derweil steigen die städtischen Ausgaben ins Unermessliche.

Marc bewegt – mein letzter Vorstoss

Anpassung der kantonalen Signalisationsverordnung

Der Kanton bezahlt der Stadt alle Kosten für das übergeordnete Strassennetz, das für die Mobilität im ganzen Kanton von grosser Bedeutung ist. Die Stadt aber darf bis heute selber entscheiden, welche Verkehrsvorschriften sie diesen Strassen verordnet. Kein Wunder, dass die rot-grüne Stadtzürcher Mehrheit bei dieser Ausgangslage Schindluderei betreibt und primär darum bemüht ist, den Individualverkehr abzuwürgen. Die Situation ist heute etwa so, wie wenn der Bund den Gotthardtunnel baut und die Gemeinde Göschenen beschliesst, darin Tempo 30 einzuführen. Mit diesem - vom Regierungsrat angenommenen und vom Parlament deutlich überwiesenen – Vorstoss soll dies rasch geändert werden.

Dringliches Postulat 2016/22Eingereicht am 25.01.2016 zusammen mit Roland Scheck (SVP, Zürich) und Marcel Lenggenhager (BDP, Gossau)

Weitere Vorstösse

 

 

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Ärgern Sie sich grün und rot?

Haben Sie ein politisches Anliegen, welches die folgenden Bedingungen erfüllt?

  1. Handelt es sich um ein liberales Anliegen, das weder nach mehr Staat, Geld, Subventionen, Verboten oder Vorschriften ruft?
  2. Handelt es sich nicht um ein Partikularinteresse? ("Ich will vor meiner Haustür eine 30er-Zone und überall sonst 50 fahren können...")
  3. Fällt Ihr Anliegen politisch in den stadtzürcher, allenfalls kantonalzürcher Zuständigkeitsbereich?

Dann kontaktieren Sie mich und erzählen Sie mehr!

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